Energieseminar 2014

 

Datum: 22./23.09.2014 - Campus Görlitz

undefinedSeminarprogramm

Der Bedarf an Prozesswärme, Raumwärme und Wärme für die Bereitstellung von Warmwasser ist größer als der Verbrauch elektrischer und mechanischer Energie i. S. d. Endenergieverbrauchs in Deutschland (2011, BMWi-Energiedaten). Damit ist die Bedeutung des Wärmesektors – insb. im Zusammenhang mit der Energiewende – vordergründig. Eine zukunftsfähige Energieversorgung hängt maßgeblich von erfolgreichen Veränderungen in der de- und zentralen Wärmeversorgung ab.

Die Bedeutung des Wärmesektors trifft auch für die Länder Mittel- und Osteuropas zu, die z. T. große Fernwärmesysteme betreiben. Ergänzt werden diese durch Nahwärmenetze und dezentrale Wärmeerzeugungsanlagen, die i. d. R. einer umfänglichen Modernisierung bedürfen. Das diesjährige Energieseminar griff aktuelle Herausforderungen auf und skizzierte zukunftsfähige Lösungsansätze, wie die Effizienz der Wärmeversorgung sowohl im Großen als auch im Kleinen verbessert werden kann.

Vielversprechende Entwicklungen wurden den rd. 60 Teilnehmern vorgestellt, so beispielsweise von der Thüga AG, der DREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH, den Städtischen Werken Magdeburg GmbH & Co. KG, der Stadtwerke Görlitz AG, der Sächsischen Energieagentur - SAENA GmbH sowie der Stadtwerke Zittau GmbH. Darüber hinaus wurden Lösungsansätze von Industrieunternehmen sowie des Bau- und Wohnungswesens präsentiert.

                      

Die Veranstalter freuten sich, auch zum 24. Energieseminar wieder Fachkollegen aus Mittel- und Osteuropa begrüßen zu dürfen, die über ausgewählte Aspekte der Wärmeversorgung in ihren Ländern berichteten.

                      

Einige Bilder vom 24. Energieseminar finden Sie in der undefinedGalerie.

Letzte Änderung: 20. Januar 2016

Premiumpartner

Wiss. Leitung

Prof. Dr. Tino Schütte

Haus Z II, Raum 016.2

03583 - 61 1647
t.schuette@hszg.de

Koordinatorin

Cristin König

Haus Z II, Raum 16.2

03583 - 61 1647

energieseminar@hszg.de

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