Auftakttreffen des Projekts „Science Workspace Green IoT – Resiliente Mikrocluster im ländlichen Raum
Die Transformation der Lausitz, von einer historisch geprägten Kohleregion hin zu einem ökonomisch, ökologisch und sozial nachhaltigen Wirtschaftsstandort, ist gegenwärtig eine essenzielle Herausforderung.
Im Rahmen des Bundesförderprogramms STARK1 wird mit dem Projekt „Science Workspace Green IoT – Resiliente Mikrocluster im ländlichen Raum“ (ReMiLa) ein innovativer Beitrag zur nachhaltigen Regionalentwicklung in der sächsischen Lausitz geleistet. Am 15.08.2025 fiel der Startschuss für das Projekt in Reichenbach (Oberlausitz).
Ziel des Projekts ist es, moderne Produktionsmethoden mit der Energiebereitstellung aus erneuerbaren Energien zu koppeln. Daraus entstehen sogenannte Mikrocluster, die mittels hard- und softwarebasierter IoT2-Technologien digital vernetzt werden. Damit wird es möglich, Produktionen bedarfsgerecht zu flexibilisieren und den Energieverbrauch zu senken.
Im Rahmen des Projekts soll dieses Vorhaben durch ein Demonstrations- und Transfercluster in die Praxis überführt werden. Als Hauptkomponenten für den Aufbau des Clusters werden eine landbasierte Aquakultur-Farm sowie eine Vertical Farming-Anlage mit der energetischen Konversion von Biomasse gekoppelt.
Der Aufbau des Science Workspace Green IoT zielt darauf ab, das Wachstum von regionalen Unternehmen und die Ansiedlung oder Gründung neuer Firmen zu fördern. Somit werden in der Region berufliche Perspektiven sowie eine Testumgebung für neue Technologien geschaffen. Die Hochschule Zittau/Görlitz ist dabei als Projektpartner insbesondere für den Wissens- und Technologietransfer durch geeignete Lern- und Ausbildungsangebote tätig.
1 Stärkung der Transformationsdynamik und Aufbruch in den Revieren und an den Kohlekraftwerkstandorten
2 Internet of Things
Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) Arian Fischer
Forschungsmitarbeiter
+49 3583 612-4943
Haus Z II, Raum 015.4
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